Energieeffizienz und Richtwert

19.12.2011 - 12:38 Uhr
Wie Sanierungsbeispiele zeigen, können mit innovativen Sanierungsmaßnahmen auch im Gründerzeitbestand respektable Ergebnisse hinsichtlich der Energieeinsparung, der Verbesserung des Wohnkomforts und der architektonischen Qualität erzielt werden. Aber selbst ein durchgreifend rundum saniertes und thermisch verbessertes Gründerzeitgebäude, das sowohl wirtschaftlich als auch hinsichtlich seiner bautechnischen Gebäude- und Wohnungsausstattungsstandards mit den zeitgemäßen Anforderungen eines Neubaus konkurrieren kann, bleibt in mietrechtlicher Hinsicht weiterhin, was es bisher war – ein Altbau im Vollanwendungsbereich des MRG. Damit gelten auch für umfassend sanierte Gründerzeitgebäude weiterhin die jeweiligen gesetzlichen Mietzinsbegrenzungen.

Die gesetzlichen Mietzinsobergrenzen spielen daher bei der Entscheidung, ein Gebäude umfassend zu sanieren, eine gewichtige Rolle. Doch können die damit verbundenen Aufwendungen innerhalb der mietzinsrechtlich vorgegebenen Schranken finanziert werden? In einem Beitrag in Immoblex 12/2011 widmet sich Mag. Karin Sammer der Frage, inwieweit eine durchgreifende Sanierung und im Zusammenhang damit auch die Verbesserung der Energieeffizienz in den gesetzlichen Mietzinsbildungsvorschriften, insb im Zuschlagssystem der Richtwertmietzinsbildung einfließen könnten.

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Gründerzeit mit Zukunft

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Mietzinsrechtliche Aspekte der innovativen Sanierung und Modernisierung von Gründerzeitgebäuden -- Beitrag von Mag. Karin Sammer in Immolex Ausgabe 12/2011



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